Katrin

Herzlich Willkommen! Ich freue mich dass du hier bist.

Nach einem abgebrochenen Kultur- und Sozialanthropologie Studium an der Universität Göttingen und der FU Berlin, habe ich ab 2004 die Heilpraktikschule in Selbstverwaltung in Berlin-Kreuzberg besucht und ich bin seit 2008 staatlich anerkannte Heilpraktikerin. Auf diesem praktisch-sinnlichen Weg, habe ich mich immer weiter mit unterschiedlichen Erfahrungsräumen und vielfältigen Erlebnismöglichkeiten von uns Menschen, Gesellschaften und Kulturen, beschäftigt.

Seit 2008 arbeite ich mit Menschen in 1:1 Begleitungen und 2016 habe ich angefangen, meine Gaben von Ruhe, Übersicht, Stabilität, Weite & Raum, Kommunikation, Klarheit, Empathie, Bewusstsein und Flexibilität, in Projekte mit visionären Menschen einzubringen, die mit mir auf einer ähnlichen Welle schwimmen.

Aus meiner Liebe zum Denken und dem Beschreiben meiner Erfahrungen, habe ich, nach vielen Jahren des heimlichen Schreibens, 2018 den Blog Beauty And The Banana Skins Of Being gestartet. Das waren die erste Versuche, meine inneren Prozesse und Überlegungen in Worte zu fassen und zu teilen.

Seit meiner frühen Kindheit interessieren mich Schöpfungsmythen und die Entwicklungsgeschichte des Lebens, auch jenseits von Mainstream-Meinungen. Ich bin neugierig und offen für Ahnungen und ich vertraue meiner Intuition. Ich habe menschliche Abgründe gesehen und erfahren und ich spüre die Weisheit des Lebens. Nicht zuletzt kann ich immer besser über meine Dummheiten und Fehler lachen und diese Schnitzer als wichtige Lektionen anerkennen.

Ich mag unterschiedliche Bewusstseinszustände und ich zolle jedem neuen Realitätsraum meinen Respekt. Auf meiner Webseite bekommst du einen Einblick in die Themen, die mich interessieren und mit denen ich mich beschäftige.

Ziel meiner Arbeit ist die Verbindung der Themen Embodiment, Empathie, Beziehung, Liebe, Trauma, Heilung, Schamanismus, Clubkultur, Musik, Kunst, Philosophie, Psychologie, Spiritualität und Menschheitsgeschichte. Denn diese innovativen und unkonventionellen Verbindungen sind für mich mögliche Türen zu neuen Formen des Zusammenlebens mit anderen Menschen, sowie mit allem, was lebt. Ich sehne mich nach neuen Formen des Arbeitens, nach neuen Formen von Erziehung und Bildung und nach freien und alternativen Ausrucksmöglichkeiten des Seins.

Ich verstehe meine Arbeit als das Weben eines Seils in die Zukunft, während ich meine und unsere kollektive Vergangenheit immer klarer wahrnehme, und dabei in jedem Moment so präsent wie möglich bin.